La Gomera

Sie mag zwar die Zweitkleinste der kanarischen Inseln sein aber mit knapp 12 Millionen Jahren ist sie auch eine der ältesten. Und noch heute kann man La Gomera ihren vulkanischen Ursprung ansehen.

Eine besondere Sehenswürdigkeit dieser Insel, deren Bevölkerung hauptsächlich von der Landwirtschaft, dem sanften Tourismus und der Fischerei lebt, stellt der El Cedro dar. Dabei handelt es sich um einen mystischen Lorbeerwald, der als der größte zusammenhängende Lorbeerwald der Erde gilt. Zusammen mit dem zentralen Vulkanmassiv bildet er den Nationalpark Garajonay , der zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt wurde.
Ebenso sehenswert ist Los Organos, ein freigewitterter Lavaschlot deren, für Lava typische sechseckige Säulenstruktur, sich wie eine gigantische Orgel aus dem Meer erhebt.

Bekannt ist auch das Tal Valle Gran Ray, das Tal der Könige. In den 70er und 80er Jahren entstanden hier zahlreiche Hippie-Kolonien die zum Teil in den Höhlen im Vulkangestein lebten oder am Strand der nahe gelegenen, so genannten Schweinebucht. Heut zu Tage haben sich die meisten der dort lebenden Menschen in die Gesellschaft auf La Gomera eingegliedert und leben vom Tourismus.

Wer gerne aktiv unterwegs ist kann auf La Gomera auch wunderbar wandern gehen. Zu Fuß lässt sich die Landschaft noch besser und schöner erkunden!

Stolz ist man auch auf die weltweit nur hier existierenden Pfeifsprache der eingeborenen Gomeros mit denen sie sich über die Weiten der Gebirgstäler La Gomeras verständigen konnten.

Sehenswürdigkeiten

Agulo – Das Schönste Dorf La Gomeras

Parque Nacional de Garajonay

Die Gemeinde Hermigua lädt mit den verschiedensten Sehenswürdigkeiten auf einen Besuch ein!

Los Organos

Das Valle Gran Rey

Beobachten Sie die sanften Riesen wie Wale und Delfine beim Whale-Watching auf La Gomera