Benicasim

Benicasim

Bild: © josfor – fotolia.com

Wer die Schönheit der Natur sucht kann in Benicasim fündig werden. Am Fuße gewal

tiger Bergketten, die teilweise zu der Naturlandschaft der Desierto de Las Palmas gehören und zum Teil zur Sierra de Santa Agueda, liegt die Gegend sorgsam und windgeschützt eingebettet und öffnet sich seinen langen Sandstränden.

Die Berge bieten eine hervorragende Aussicht über das nahe Meer und für Kletterer bietet der in der Sierra de Santa Afuenda gelegene Bartolo-Gipfel mit 729 Metern über Meeresniveau noch eine eigene, kleine Herausforderung.

Hier fanden auch schon in vergangenen Zeiten die Karmeliterinnen ihre Ruhe und n

utzen die Gegend zur geistigen Sammlung und spiritistischen Erfahrung. Auch heute noch wird im hiesigen Karmeliterkloster nach den Regeln des Ordens gelebt, wenn auch die Anlage für Besichtigungen geöffnet ist. In der Stadt findet sich auch noch die alte Brennerei, in der die Damen aus den Aromapflanzen der Gegend einen ganz besonderen Likör herstellten.

Aber auch die über sechs Kilometer langen Sandstrände bieten jede Menge Möglichkeit zu Erholung und Entspannung. Das haben gerade auch die schon früher die betuchten Schichten Valencias entdeckt und legten hier ihre Ferienvillen an. Die ältesten Gebäude dieser Art bilden die Villa Pilar, die im Jahre 186ß erbaut wurde und heute noch erhalten ist.

Eine weitere Sehenswürdigkeit aus dem 18ten Jahrhundert stellt das Symbol der Altstadt dar, eine klassizistische Pfarrkirche die auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Ebenso interessant ist der San-Vicente-Wachturm sowie die mittelalterliche Burg Montornes.