Coto de Doñana

In Andalusien, genauer gesagt im Südwesten Andalusiens verläuft die Costa de la Luz, an der nicht nur einige wichtige Städte liegen, sondern auch ein Nationalpark, der zugleich das wichtigste Feuchtgebiet des spanischen Staates ist.

Der Nationalpark heißt Coto de Doñana und ist ein Magnet für eine Vielzahl für Touristen, die jedes Jahr nach Spanien kommen und neben einem sonnigen Badeurlaub auch ein wenig Kultur und Natur sehen möchten.

Durch seinen Status als UNESO Weltnaturerbe hat der Coto de Doñana auch eine besondere Rolle für die Welt und bietet Touristen sehr schöne Pflanzen und Landschaften sowie viele Tiere, die ihre Heimat an der Atlantikküste Spaniens haben.

Besonders schön anzusehen sind die Dünen des Coto de Doñana, die den Park vom Atlantik trennen und ein riesiges Ausmaß erreicht haben, das es sonst nur noch sehr selten in der Welt zu sehen gibt. Ansonsten gibt es im Coto de Doñana noch viele weitere Pflanzen, die ebenfalls hübsch anzusehen sind, beispielsweise Wacholder, Ölbäume oder auch di

e Zistrose.

Bekannt ist der Coto de Doñana vor allem auch bei Ornithologen, die das Verhalten von Zugvögeln im Bereich des Nationalparks studieren können. Besondere Vogelarten im Coto de Doñana sind unter anderem Adler, Reiher und Kormorane.

Neben der Vielzahl von Vögeln gibt es auch viele Säugetiere wie Rothirsche, Wildschweine oder den vom Aussterben bedrohten Pardelluchs. Auf der ganzen Welt gibt es kein Gebiet, das mehr Pardelluchsen ein zu Hause bietet als der Coto de Doñana. Somit ist der Nationalpark in Andalusien auch wichtig für die Natur in Europa bzw. noch viel mehr in Spanien.