Costa de la Luz

Costa de la Luz

Bild: © JoannaTkaczuk – fotolia.com

Die Küste des Lichts, auf Spanisch Costa de la Luz, verläuft im äußer

sten Süden Spaniens und bildet die Grenze zum Atlantischen Ozean. Die Costa de la Luz gehört zur Region Andalusien, in der unter anderem die großen Städte Sevilla und Málaga liegen.

An der Costa de la Luz liegen viele große Städte, unter anderem Huelva, Cádiz, Jerez de la Frontera (bekannt durch Formel 1-Rennen) und Tarifa. Bei der Stadt Tarifa liegt

der Punkt Spaniens, der am nächsten an der Küste Marokkos liegt, die Entfernung an diesem Punkt beträgt nur rund 14 Kilometer.

Aber nicht nur große Städte, auch einen großen und bedeutenden Fluss für die Wasserwirtschaft in Spanien gibt es an der Costa de la Luz, der dort in den Atlantik mündet. Die Rede ist vom Guadalquivir, der aber nicht nur für die Bewässerung trockener Landschaften wichtig ist, sondern auch für eine Vielzahl von Tieren.

Die Costa de la Luz endet östlich gesehen genau an der Straße von Gibraltar, die Meerenge, die eine Verbindung zwischen dem Atlantischen Ozean und dem Mittelmeer herstellt. Dort geht die Costa de la Luz in die Costa de la Sol über, an der Städte wie Málaga oder Marbella liegen.

Im Westen endet die Costa de la Luz an der Grenze zu Portugal und bekommt im Nachbarland einen anderen Namen. Dort ist die Costa de la Luz als Algarve bekannt, die einer der bekanntesten Urlaubsorte der Welt ist. Aber auch an die Costa de la Luz reisen jedes Jahr viele Menschen um sich in der spanischen Sonne zu entspannen und zu erholen.

Sehenswürdigkeiten an der Costa de la Luz