Die Kanarischen Inseln
Spanien ist allgemein ein Land, das besonders vom Tourismus lebt und Jahr für Jahr mehrere Millionen Menschen aus aller Welt auf die Iberische Halbinsel lockt. Dabei sind selbstverständlich einige Regionen beliebter als andere. Zu den von Touristen am meisten besuchten Regionen gehören die Kanarischen Inseln.
Die Kanarische Inselgruppe besteht aus sieben Hauptinseln und sechs Nebeninseln. Zu den Hauptinseln zählen Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, La Palma, La Gomera und El Hierro. Die sechs Nebeninseln sind Alegranza, Graciosa, Montaña Clara, Lobos, Roque del Este und Roque del Oeste. Für den Tourismus sind besonders die Hauptinseln der Kanaren sehr wichtig.
Von den 13 Inseln der Kanarischen Inselgruppe sind Gran Canaria, Lanzarote, Teneriffa und Fuerteventura für den Tourismus auf den Kanarischen Inseln am wichtigsten. Insgesamt fast 10 Millionen Menschen strömen Jahr für Jahr auf die Kanarischen Inseln um das gute Wetter zu genießen und sich an einem der vielen Strände zu entspannen.
Neben Entspannungs- und Bademöglichkeiten gibt es aber auch für Freunde der Natur einiges auf den Kanarischen Inseln zu entdecken. Mit 146 Naturschutzgebieten gibt es auf der Inselgruppe ausgeprägte Tier- und Pflanzenwelten, die man sich als Tourist ansehen kann. Zudem gibt es auf den Kanaren 13 Nationalparks, die ebenfalls für Touristen geöffnet sind und die Schönheit der Inseln zum Ausdruck bringen.
Unter den 13 Nationalparks gibt es auch mehrere, die als Weltkulturerbe der UNESCO ausgezeichnet wurden und damit eine entsprechende Bedeutung für die Welt bzw. Spanien haben. Zu finden gibt es auf den Kanaren zum einen viele Vogelarten, zum anderen aber auch viele Echsen, die ihre Heimat auf der warmen Inselgruppe haben.
Die wichtigsten Inseln der Kanaren
Weitere Informationen zu den Kanarische Inseln mit persönlichen Reiseberichten und Fotos der Kanarischen Inseln. |